Prof. Dr. Walter Sigle

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Werdegang

Geboren am 17. Juni 1930 im heutigen Bad Urach. Schulbesuch in Mainhardt, Öhringen und Schwäbisch Hall. Ab 1949 Studium der Rechte an der Universität Tübingen. Frühjahr 1953 erstes juristisches Staatsexamen. 1955 Promotion zum Dr. jur. und einsemestriges Studium an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Frühjahr 1957 zweites juristisches Staatsexamen in Stuttgart (mit Platzziffer 1 Landesbester).

1957 Eintritt – zunächst als Anwaltsassessor – in die damalige alteingesessene Stuttgarter Anwalts- und Notarskanzlei Rupp Fehl Scheuing.

1962 Gründung der Kanzlei Jauch & Sigle zusammen mit Dr. Rolf Jauch. Nach dem Ausscheiden von Dr. Rolf Jauch 1982 Fortführung der Kanzlei unter dem Namen Sigle Loose Schmidt-Diemitz.

1999 Fusion mit der aus mehreren Zusammenschlüssen hervorgegangenen Kanzlei Hasche Eschenlohr Peltzer Riesenkampff Fischötter. Die fusionierte Kanzlei führt seit dem 1. Januar 2002 den Namen CMS Hasche Sigle.

1999 auch Gründung des CMS-Verbundes zusammen mit anderen großen europäischen Wirtschaftskanzleien. Nach der Gründung Übernahme des Vorsitzes im CMS Council für eine erste Amtsperiode.

Im Juni 2000 Überreichung der von Prof. Dr. Hommelhoff, Dr. Rolf Schmidt-Diemitz und Dr. Axel Sigle herausgegebenen Festschrift mit dem Titel „Familiengesellschaften“. Im selben Monat Verleihung des Ehrentitels „Professor“ durch den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg. Am 30. Juni 2005 altersbedingtes Ausscheiden aus der Kanzlei. Am 1. Juli 2005 Gründung der Kanzlei Walter Sigle Rechtsanwälte. In den folgenden Jahren Aufnahme zweier Mitarbeiter als Partner, die am 31. Dezember 2019 die Kanzlei wieder verlassen haben. Seit dem 1. Januar 2020 führt Prof. Dr. Sigle die Kanzlei als Einzelkanzlei.

Sprachen: Deutsch, Englisch

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